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Informationen zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz

Die gesetzliche Grundlage für meine Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie liefert das Gesetz zur Ausübung der Heilkunde. Die Kosten sind in der Regel privat zu tragen. Bei privat Versicherten oder gesetzlich Versicherten mit privater Zusatzversicherung besteht unter Umständen die Möglichkeit, eine Kosten der Psychotherapie durch diese Versicherungen übernehmen zu lassen. Für gesetzlich Versicherte schauen Sie bitte weiter unten unter dem Punkt "Kostenerstattungsverfahren".

Die Schwerpunkte meiner therapeutischen Arbeit sind:

Stress: Leistungseinbußen, Burn-Out-Syndrome, Erschöpfungszustände

Phobien: Prüfungsangst, Auftrittsangst, Tierphobien, Flugangst, Zahnarztangst

Depressionen auf Grund von: Verlusten, Trennungen, belastenden Situationen

Traumatisierungen: Posttraumatische Belastungsstörungen, Opfer von Gewalttaten

Kostenerstattungsverfahren - die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen

Die gesetzliche Grundlage zur Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen ist das Sozialgesetzbuch, fünftes Buch (SGB V) § 13 Abs. 3.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Übernahme der Kosten ist eine schriftliche Zustimmung Ihrer Krankenkasse. Diese erfolgt üblicherweise auf Antrag auf Kostenerstattung. Wie das genau funktioniert erfragen Sie idealerweise bei dem zuständigen Sachbearbeiter Ihrer Krankenkasse. Zu klären gilt vor allem auch, ob eine sog. "Notwendigkeitsbescheinigung" benötigt wird und welcher Arzt diese ausfüllen soll.

Generell sollte man beachten, dass die Krankenkassen vorzugsweise keine Kostenerstattung übernehmen wollen - Sie haben jedoch einen Rechtsanspruch, auf den Sie sich berufen können.

Sammeln Sie Psychotherapie-Ablehnungen bei kassenärztlich zugelassenen Psychotherapeuten in Ihrer Nähe. Zumeist führen diese lange Wartelisten - protokollieren Sie Datum, Uhrzeit, den kontaktierten Psychotherapeuten und den frühestmöglichen Therapiebeginn. Nutzen Sie dafür auch meinen Vordruck. Sammeln Sie in diesem Protokoll 6 solcher Ablehnungen bei Psychotherapeuten in Ihrer Nähe.

Auch laut Gerichtsurteil (vgl. BSG Az. 6 RKa 15/97) ist ein Behandlungsplatz innerhalb von 3 Monaten, in dringenden Fällen innerhalb von 6 Wochen zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, so kann auch ein außervertraglicher Psychotherapeut in Anspruch genommen werden. Nehmen Sie bitte spätestens dann mit mir Kontakt auf! Denn nun stellen Sie den eigentlichen Antrag auf Kostenerstattung der Psychotherapie inklusive probatorischer Stunden, in dem Sie Ihre Belege zusammenfassen und darlegen, dass ich (sofern ich zu diesem Zeitpunkt Kapazitäten habe) die Psychotherapie mit Ihnen sofort beginnen könnte.

Ich stehe Ihnen selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite - rufen Sie mich an oder vereinbaren Sie einen Termin.

Dauer einer Therapie

Das ist in erster Linie klientenabhängig!

In dem Prozess der Therapie spielen vor allem auch die Erwartungen des Klienten eine entscheidende Rolle. Außerdem sind je nach schweregrad des Themas unterschiedlich lange Therapiezeiten zu erwarten.
Sollten Sie Fragen zu bestimmten Themen haben, nutzen Sie bitte meine Kontaktseite.
Bedenken Sie bei einer Psychotherapie bitte grundsätzlich, dass ihr eine Krankheit zugrunde liegen muss.
Ob in Ihrem Fall eine Beratung oder Coaching sinnvoller erscheint, können Sie auch noch einmal hier nachlesen.

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