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Coaching / Beratung

Coaching ist ein vertraulicher Prozess, in dem die Bedürfnisse des Coachee (Klienten) exploriert werden.Beratung

Was kann ein Coaching leisten? Was kann ich erwarten von einem Coaching?
Coaching ist im ursprünglichen Sinn dazu da, den Coachee in seiner persönlichen Entwicklung in dessen gewünschte Richtung voranzubringen. Ich persönlich führe Coachings unter dem Anspruch durch, in möglichst kurzer Zeit maximale Resultate vorweisen zu können. Wenn es um die Bewältigung von Stress geht, sollte bereits nach wenigen Sitzungen der empfundene Stress deutlich nachgelassen haben. Ein Coaching sollte dazu da sein, innerhalb kürzester Zeit Verbesserungen in den Themengebieten zu verspüren, die mich vorher belasteten.
Das bedeutet, dass egal womit der Coachee sich unwohl fühlt, unsicher in seinen persönlichen Zielen und seiner Lebensvision ist, sein Verhalten ändern möchte, seine Leistungsfähigkeit steigern will, mit sich und anderen besser zurechtkommen will, ein Coaching die gewünschten Ergebnisse produzieren kann.

Coaching oder Therapie?

Wann ist es sinnvoll ein Coaching in Anspruch zu nehmen? Wann sollte es eine Therapie sein?

Im Grunde genommen, bekommt das Pferd nur einen anderen Namen. Das heißt, dass im Coaching Therapie stattfindet, aber nicht so genannt wird. Die Methoden des Coaching stammen aus der Psychotherapie.
Psychotherapie hat allerdings immer einen bitteren Beigeschmack: So fühlen sich Klienten/Patienten auch wirklich krank, können sich nicht akzeptieren. Zudem ist es für die Therapie notwendig, einen Symptomfokussierten Bericht für die zahlende Krankenkasse anzufertigen. Einziger Vorteil: die Kosten werden je nach Krankenkasse teilweise oder vollkommen übernommen.
Nachteil einer Psychotherapie: Der Problemfokus ist dem Prozess nicht gerade dienlich, für die Krankenkasse aber notwendig. Außerdem setzt die Psychotherapie eine Krankheit voraus, die auch so behandelt werden muss. Sollte der Patient in nicht allzu ferner Zukunft eine Gesundheitsprüfung beispielsweise einer Krankenkasse oder Berufsunfähigkeitsversicherung, so muss nach einer Psychotherapie, diese auch angegeben werden und führt unter Umständen zu einer Risikoeinschätzung, die von den Versicherungen nicht mehr oder nur gegen massiv erhöhte Beiträge getragen werden kann. Psychische Krankheiten sind in diesen Formularen auf 5 Jahre rückwirkend verpflichtend anzugeben.
Auch wenn der Klient in naher Zukunft einen höheren Kredit in Anspruch nehmen möchte, kann es sein, dass die Banken eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine sonstige Versicherung mit vorangehender Risikoprüfung veranlassen, in denen sich eine Psychotherapie grundsätzlich negativ auswirkt.

Die Wahl, ob also ein Coaching oder eine Psychotherapie durchgeführt wird, sollte in Absprache von Klient und Therapeut/Coach entschieden werden. Ich berate Sie dazu gern.